schade, schade…

30. September 2008 by admin

Nun fand das Cadamostos-Welpentreffen 2008 ohne uns statt. Der Gatte wurde von einer fiesen Grippe heimgesucht und lag nur im Bett und litt vor sich hin und die Kinder kränkelten auch… So hätte es wenig Sinn gemacht, 3 Stunden nach Oldenburg hin und zurück zu fahren, das wäre nur stressig und auch zu anstrengend geworden, also blieben wir daheim. Ich betüdelte die kranke Mannschaft mit gesundem Tee und Hühnersuppe und mit Maidie ging ich dann doch zur Hundeschule, so konnte sie sich da austoben…

Naja, 2009 wird es ja wieder ein Treffen geben und da sind wir dann bestimmt dabei! :)

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Hühner und “ignorantes Gehen”…

21. September 2008 by admin

Heute war, wie jeden Sonntag wieder Hundeschule angesagt! Inzwischen ist die Welpengruppe richtig groß geworden und es sind so tolle Hunde dabei! Es macht einfach absolut Spass, den Hunden beim Balgen und Toben zuzusehen! Aber neben dem vielen Spass den die Kleinen dort haben kommt trotzdem auch das Lernen nicht zu kurz!

Heute sind wir bei einem Bauern über den Hof gelaufen, wo scharenweise Hühner unterwegs waren! Ziel der Übung war, den Jagdtrieb, der sich gerade bei den Welpen entwickelt schon im Anfangsstadium zu unterbinden! Die Übung lief so, dass wir einzeln mit unserem Hund über den Hof gingen und einer der Trainer hatte unseren Hund an einer Schleppleine. Wir gaben unsere Hunde den Befehl, bei uns zu bleiben und mit uns zu gehen. Sobald der Hund Interesse an den Hühnern zeigte sollten wir Hundehalter ein bestimmtes “Nein!” sagen und vom Trainer gab es zeitgleich einen ebenso bestimmten Leinenruck an der Schleppleine. Das mußte man gar nicht oft machen, da hatten die Hunde bereits verstanden:”Ach nee, Hühner sind blöd, da will ich gar nicht hin. Ich geh lieber mit Frauchen weiter!” ;)

“Dieser Leinenruck ist nicht schlimm und tut dem Hund nicht weh, er erschreckt sich einfach nur und das soll er auch, das ist der Sinn und Zweck des Ganzen..” so die Aussage der Trainer.

Außerdem lernten wir Hundehalter selber richtig an der Leine zu rucken. Hört sich eigenartig an, aber so einfach wie sich das anhört ist es tatsächlich nicht. Es soll wirklich nur ein kurzer Ruck sein, von der lockeren Leine ein kurzer bestimmter Ruck und danach sofort wieder zur lockeren Leine. Das kann oder sollte man ausführen, wenn der Hund an der Leine zieht. Dann führt man einen kurzen bestimmten Ruck aus, begleitet von dem Kommando “Ran!”. Das wiederholt man natürlich sobald der Hund sich wieder in die Leine legt und beginnt zu ziehen. Auf Dauer führt das zu einem lockeren und entspannten Laufen an der Leine, genauso wie das “ignorante Gehen”.

Das “ignorante Gehen” zeigte Moni mir heute nach der offiziellen Trainingsstunde noch einmal einzeln mit Maidie, da wir nächste Woche nicht dabei sind. Fand ich klasse von Moni und ich war fasziniert wie effektiv das ist! Das ignorante Gehen funktioniert so: Der Hund geht an der nicht zu langen Leine mit einem mit. Gut geht das auf einer Wiese, denn man bewegt sich nicht in eine bestimmte Richtung sondern man geht Kurven, schlägt Haken, dreht wieder um und beachtet den Hund dabei quasi gar nicht, man gibt keine Kommandos, man geht eben einfach seines Weges und hat den Hund dabei an der Leine. Orientiert er sich nicht an unserer Laufrichtung gibt es einen Ruck an der Leine in unsere Richtung. Das findet der Hund natürlich unangenehm, aber es führt dazu, dass er zunehmend darauf achtet, was wir tun und wo wir hin gehen und es geht tatsächlich unglaublich schnell, dass der Vierbeiner locker an der Leine neben uns herläuft, immer wieder aufschaut und sich an uns orientiert.

Es war heute also wieder sehr lehrreich und interessant! Nächsten Sonntag sind wir ja nun nicht da. Aber trotzdem haben wir was ganz tolles vor, da ist nämlich das jährliche Welpentreffen von Maidies Züchterin und da freuen wir uns schon riesig drauf! Die Züchterin veranstaltet regelmäßig Welpentreffen wo sich sämtliche Cadamostos-Würfe regelmäßig wiedersehen! Ich finde die Idee sehr schön und ich bin mir sicher, dass Maidie jede Menge Spass haben wird! (und wir natürlich auch!!! ;) )

edit Februar 09: Ein Leinenruck ist eine schmerzhafte und unangenehme Einwirkung auf den Hund und kann zu Verletzungen und Schleudertrauma führen! Natürlich empfindet der Hund Schmerzen und lernt so über Meideverhalten… leider habe ich erst später gemerkt, daß ein Leinenruck nichts weiter zeigt, als mangelnde Kompetenz. Aber so lange man aus Fehlern lernt und sie nicht immer wieder macht, haben sie wenigstens noch einen gewissen Sinn.

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frech, frecher oder einfach…. Maidie!!!

15. September 2008 by admin

Diese kleine Diva! Ja, diese Bezeichnung passt tatsächlich zu ihr! Wir sind ja nun noch immer dabei ihr beizubringen, dass das Sofa und das Bett nur für uns Zweibeiner bestimmt ist.  Das gestaltet sich nicht wirklich einfach, denn mit einer absoluten Sturheit springt sie immer wieder in die, ihr verbotenen Gefilde und das nicht nur heimlich, sondern ganz offentsichtlich.

Abends, vor dem Schlafengehen, stellen wir das Sofa mit haufenweise Kram voll, damit sie da einfach keinen Platz hat bzw. es ihr einfach zu ungemütlich ist um sich da noch zwischen zu quetschen. Es klappt auch ganz gut… eigentlich.

Kürzlich hatte ich das Sofa schon so weit fertig gemacht und hab in der Küche noch ein wenig Ordnung gemacht. Als ich anschließend das Wohnzimmer wieder betrat sah ich das:

könnt Ihr das weiße Lätzchen da sehen? Jaaa, ganz nach dem Motto:”Ätsch, hier hab ich doch noch einen Platz gefunden!” Naja, ich hab sie sofort wieder runter geschickt, lief aber noch mehrmals zwischen Wohnzimmer und Küche hin und her, weil ich noch ein paar Dinge erledigte und jedes Mal wenn ich das Wohnzimmer betrat, blitzte mir ihr weißes Lätzchen aus einer anderen Ecke des Sofas entgegen! *grrr* Sie schien das Spiel amüsant zu finden, seitdem hat sie das nicht mehr gemacht, aber ich werde das Gefühl nicht los, dass sie mir damit irgendetwas sagen wollte! ;)

Ansonsten wird hier weiterhin mit Begeisterung gebarft! Maidie liebt besonders ihre fleischigen Knochen abends und Herz und Muskelfleisch mag sie gern. Pansen muss ich ihr noch immer etwas mit Dosenfutter vermengen, aber dann frißt sie ihn zufrieden schmatzend… und sie wächst und gedeiht, hat glänzendes Fell und ist ein gesunder quirliger Hund!

In der Hundeschule macht sie sich auch super und wir üben auch alles immer fleißig auf unseren Spaziergängen, aber nie zu viel, denn Maidie soll schließlich nicht überfordert werden und vor allem soll ihr das Lernen Spass machen und nicht lästig werden!

Bei Fuss gehen, Sitz, Down, Anschauen und das Abrufen klappen schon sehr gut und ich merke, dass sich ihre Bindung zu mir immer mehr festigt. Das ist toll!

Bis bald, Eure Gassi-Tante! ;)

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wir barfen…

4. September 2008 by admin

Ich habe mich nun eingehend mit der Ernährung von Hunden beschäftigt. Hunde sind eben letzlich doch noch Wölfe, auch wenn ihr äußeres Erscheinungsbild teilweise kaum noch daran erinnert, aber es ist so. Ob groß oder ganz klein, mit platter oder langer Schnauze… sie gehören wie die Wölfe zu den Carnivoren, das sind Raubtiere und somit Fleischfresser.

Aber was ist denn dann in diesen ganzen Fertigfuttern alles drin, die ja ach so toll auf den Bedarf eines Hundes abgestimmt sein sollen? Haufenweise Getreide, Sojaproteine, und vor allem zig “Nebenerzeugnisse”! Was sich dahinter alles verbergen mag…?

Mit Getreide und planzlichen Proteinen kann so ein wölfischer Verdauungstrakt überhaubt nichts anfangen, das erklärt, warum die Futtermengen oft relativ hoch angesetzt werden, damit von dem bißchen Fleisch was da noch drin ist auch genügend aufgenommen wird, damit der Hund tatsächlich noch das bekommt, was er braucht, neben dem ganzen Kram, der als Unmengen von Kot wieder ausgeschieden wird und oftmals fast noch genauso riecht, wie es reingegangen ist…

Nein, mir ist das inzwischen zu suspekt. Ich habe mich dazu entschlossen, das Futter dann lieber selber zusammen zu stellen. Unsere Maidie bekommt nun B.A.R.F.! B.A.R.F. steht für Biologisch Artgerechtes Rohes Futter bzw. Bones And Raw Food (Knochen und rohes Futter). Das kommt dem physiologischen Ernährungsbedarf eines Hundes am nächsten, es schmeckt ihm hervorragend, es hält Zähne sauber, Immunsystem wird stimuliert und aufgebaut…. es hat scheinbar nur Vorteile!

Man braucht natürlich Platz im Tiefkühlschrank um genügend tiefgefrorenes Fleisch dort unterzubringen, Vorräte an Fertigfutter sind da natürlich einfacher unterzubringen, was ich als einzigen und unwesentlichen Vorteil empfinde! Es gibt im Internet einiges an Interessanten Seiten und viele Informationen zu diesem Thema, für jeden, der sich dafür interessiert! Es ist wirklich einfacher umzusetzen, als man glaubt. Ich habe mir das anfangs auch gar nicht so einfach vorgestellt, aber es ist wirklich ganz easy umzusetzen und nimmt tatsächlich nicht viel mehr Zeit in Anspruch, als eine Dose zu öffnen und mit Trockenfutter zu vermengen. ;)

Maidie bekommt nun morgens einen Fleisch-Gemüse/Obst-Mix mit einem Spritzer kaltgepresstem Öl und abends gibt es fleischige Knochen (Putenhälse/Hühnerflügel). Sie liebt es und verträgt es bestens! :)

Ansonsten gibt es nicht viel Neues in unserem Hause. Maidie wächst und gedeiht und bald werde ich mir wohl eine geeignete Schermaschine zulegen, dann auch ihrer Haare wachsen fleißig und man sollte einen Welpen schon frühzeitig mit einer Schermaschine vertraut machen, dann hat man später umso weniger Probleme!

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