wer sich einen entspannten Hund wünscht…

30. May 2009 by admin

…den er überall mit hin nehmen kann, dem kann ich nur empfehlen, ihn von Anfang an an sämtliche Situationen zu gewöhnen. Ich habe Maidie mit in die Stadt genommen, bin, auch wenn es wenig spaßig ist, an stärker befahrenen Straßen entlang gegangen, wir waren am Bahnhof und in Zoos und jetzt, hier auf Sylt, lernt sie ebenfalls so viel! Sie ist ja auch immer und überall dabei und Maidie ist, wie Ihr ja bereits alle wisst, ein temperamentvoller kleiner Sturkopf. Das hat sich hier nun schon sehr gelegt. Kein großes Gehampel mehr, bei jedem Hund den sie sieht, sie liegt entspannt bei uns unter dem Tisch, wenn wir irgendwo Kaffee trinken oder was essen. Anfangs hat sie da noch angefangen zu bellen und an einem herum zu kratzen, wenn es ihr zu langweilig wurde, nun liegt sie dabei und schläft, bis es eben weiter geht!
Maidie ist in einem gläsernen Fahrstuhl gefahren und war auch schon in zahlreichen Kaufhäusern mit uns…
Klar könnte ich sie auch eine Weile zu Hause, in unserer Ferienwohnung lassen, aber ich möchte aus ihr ja einen Hund machen, den ich überall mit hin nehmen kann, ohne daß man unangenehm auffällt oder selbst gestresst ist und sich nur noch fragt, warum man sich das alles antut.
Einen entspannten und souveränen Hund bekommt man eben nur, wenn man ihn eben auch mitnimmt, egal wohin und dort dann mit ihm arbeitet. Konsequent und souverän - die Mühe zahlt sich irgendwann aus! :)

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Wasserhund trifft Nordsee…

28. May 2009 by admin

…ist ja fast der Atlantik, oder?
Seit gestern sind wir nun in unserem wohlverdienten Urlaub auf Sylt. Das Wetter ist sonnig, aber seeeehr windig, besonders an der Westseite zur offenen Nordsee, was wir unseren Kindern, zumindest bisher, nicht antun konnten. Aber in Morsum waren wir heute, an der Wattseite.

Es war gerade Flut und dank des Windes, der sogar auf der Wattseite beachtlich war, gab es auch dort einige Wellen, nicht groß, aber für Maidie seeehr spannend und eine gute Vorbereitung auf die großen Schwestern dieser Wellen, die sie dann demnächst am Sylter Weststrand erwarten.
Maidie hat das Wasser gesehen und stürmte in die Fluten. Daß das Wasser merkwürdig und sehr salzig schmeckte hat sie nicht weiter gestört, sie hat es dann eben einfach nicht getrunken, aber Wellen fangen, Kopf ins Wasser stecken und Schaum aufwirbeln, das waren alles Dinge, die ihr außerordentlich gefallen haben! ;)

Anschließend wurde noch fröhlich im Sand herum gesprungen.


:)  :)  :)

But, here’s what I learned about my students from our recent on-demand their writing https://eduessayhelper.org confidence, stamina, and writing reflexes using their notebooks and the class anchor charts for quick reference, for instance

Chrissy`s Backstunde…

25. May 2009 by admin

Hundekekse backen macht Spaß! Das ist inzwischen ein neues Hobby von mir geworden! Seit ich mich eingehend mit der artgerechten Ernährung von Hunden und mit dem Barfen beschäftigt habe, mag ich auch nicht mehr unbedingt die Leckerchen kaufen, die in den Supermärkten fertig im Regal stehen. Wie vieles andere sind nämlich auch diese voll mit “pflanzlichen und tierischen Nebenerzeugnissen” und jede Menge anderem Zeug, das da nicht rein gehört…

Also habe ich begonnen selbst zu backen und es macht echt Spaß und Maidie (und auch anderen Hunden) schmecken meine selbstgebackenen Leckereien ausgesprochen gut!

Ich werde nun immer wieder mal eine “Backstunde” in meinem Blog geben, mit erprobten und gesunden Keks- und Leckerlierezepten für unseren besten vierbeinigen Freund!

Heute sind wir bei Teil 1:

Knoblauch-Kekse

(beugen Zecken- und Flohbefall in der warmen Jahreszeit vor!)

2 Tassen Weizenvollkornmehl
2 Tassen Roggenvollkornmehl
1 Tasse Haferflocken
3 TL Weizenkleie
1 Tasse Buttermilch

3 EL Knoblauch-Pulver
3 EL geriebener Käse
2 Eier

Alle Zutaten bis auf die Eier und die Buttermilch in einer Rührschüssel gründlich durchmischen. Eier und Buttermilch hinzugeben und gründlich durchkneten. Die Masse bleibt dabei mürbe/bröselig. Per Hand zum Ball kneten, ausrollen und Kekse ausstechen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C ca. 20-30 Minuten backen, bis sie knusprig goldbraun sind. Die Kekse über Nacht austrocknen lassen.

Wer einen allergischen Hund hat, auf z.B. Weizen, der kann auch natürlich auch Dinkelmehl nehmen, oder Reisflocken oder wer ganz auf Getreide verzichten möchte kann auf Kartoffelmehl ausweichen, braucht davon aber auch entsprechend mehr.

Dann gibt es noch ganz großartige Leberleckerlies, die ich jedem empfehlen kann. Es sind die idealen Trainingsleckerlies, weil sie weich sind und nicht lange vom Hund gekaut werden müssen. Bisher fanden alle Hunde die ich kenne sie unwiderstehlich! ;)

Leberleckerlies

500g Leber (Geflügel oder vom Rind)
3 EL Buttermilch
10 gehäufte EL Dinkelmehl (ggf. etwas mehr, so daß es ein geschmeidiger, nicht zu flüssiger Teig wird)
2 gehäufte EL fein gehackte Petersilie, Löwenzahn oder Brennnessel (auch andere Kräuter, z.B. Basilikum und Rosmarin sind sehr beliebt!)
1 Ei
1/2 TL Knoblauchpulver (oder auch 1-2 frische Knoblauchzehen fein gehackt)
1 Prise Salz
2 TL Knochenmehl, gemahlene Eierschale oder Kieselerdepulver
1 EL Leinöl, Olivenöl oder Rapsöl

Alle Zutaten in einen Mixer geben oder gut durchmixen, bis es eine homogene Masse ist. Die Masse in eine Schüssel geben, das Mehl dazu und alles gut verrühren. Den recht flüssigen Teig auf ein, mit Backpapier ausgelegtes, Backblech gießen und gleichmäßig verteilen. Das Blech in den vorgeheizten Ofen schieben und bei 180°C ca. 20 Min backen. Das Blech herausnehmen, etwas abkühlen lassen und die Teigplatte mit einem Messer in kleine Würfel schneiden.

Ich friere die abgekühlten Würfel portionsweise ein und taue sie nach Bedarf auf, so halten sie sich länger! Auch hier gilt wieder: bei allergischen Hunden Dinkelmehl, Reisflocken und Kartoffelmehl bevorzugen!

Das war`s für heute! Bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heißt: Chrissy`s Backstube! :D

Coming back to the beautiful 3d sounds, the developer says the sounds of flowing besttrackingapps.com water and nature were recorded using a psychoacoustic microphone which is as close to reality as one can get from an audio perspective

…von antiquierten Erziehungsmethoden und neuen Spielkameraden…

23. May 2009 by admin

…manchmal kann ich doch nur den Kopf schütteln. Es gibt Vorstellungen über Hundeerziehung, die sich so hartnäckig halten wie das Gerücht, daß in Spinat soooo viel Eisen drin ist. Deshalb wurden früher haufenweise Kinder mit dieser grünen Pampe gequält, mich eingeschlossen, aber um auf den Hund zurück zu kommen, um den es hier in meinem Blog ja haubtsächlich geht, da halten sich ganz andere Dinge in den Köpfen der Menschheit. Aber man kann erfreulicherweise feststellen, daß sich sehr viele von ihnen doch informieren und ihre Einstellungen ändern. Allein wenn es darum geht, einen Welpen zur Stubenreinheit zu erziehen geht es schon los! Es ist unglaublich wie viele Menschen meinen, man müßte den Welpen mit der Nase in sein “Geschäft” stoßen ihn schelten und anschließend raus schicken. Das ist eine Handlung, die der Welpe überhaubt nicht verstehen oder verknüpfen kann. Es ist für ihn eine qualvolle und völlig unlogische Handlung die zur Stubenreinheit überhaubt nichts beiträgt. Es gibt eine ganz einfache Methode, an die man sich z.B. halten kann: Einen Welpen sollte man immer nach dem Spielen, nach dem Fressen und nach dem Schlafen sofort die Möglichkeit geben, sich zu lösen. Mißgeschicke werden ohne viel Aufhebens beseitigt und gut gereinigt, damit der Geruch den Welpen nicht wieder dazu animiert, sich an dieser Stelle zu lösen.

Dann gibt es tatsächlich immer noch Menschen, die meinen, daß man einen Hund kräftig durchschütteln muss, damit er versteht, daß er etwas nicht darf und daß man Hunden nur mit Teletakt den Jagdtrieb abtrainieren kann und diese Menschen glauben dann auch noch tatsächlich, daß das richtig ist und man das genauso machen muss, damit man etwas erreicht. Ja, sicherlich erreicht man damit was, nämlich ein verstörtes, angstliches Tier, das vielleicht tut, was sich der Mensch von ihm wünscht, bzw. welches lässt, was es nach seinem Menschen lassen soll, aber dieses Tier tut es aus Angst vor Strafe und Schmerz und nicht weil es eine Bindung zu seinem Menschen aufgebaut hat, diesen schätzt und Dinge gern für ihn tut. Und ich finde letzteres sollte die Basis eine gut funktionierenden Mensch-Hund-Beziehung sein und nicht Unterdrückung und den Willen oder das Wesen des Tieres zu brechen.

Abgesehen davon können diese Methoden auch in das Gegenteil umschlagen. Ein Hund, der geschüttelt wird versteht dieses Schütteln als das “Totschütteln”, denn anders kommt das in dem Verhaltensrepertoire eines Wolfs oder Hundes gar nicht vor. Wenn dieser Hund nun ordentlich durchgeschüttelt wird, weil er etwas getan hat, was er nicht soll, dann ist es durchaus möglich, daß dieser, weil er um sein Leben fürchtet, zubeißt und sich in seiner Not mit allen seinen zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigt. Auch beim Einsatz von Teletakt oder auch den Sprayhalsbändern kann die Unsicherheit und die Angst in Aggression umschlagen… Tja, und dann? Dann hat der Mensch ja alles versucht um aus der Töle einen gehorsamen Hund zu machen und nun hat das alles nichts gebracht. Er ist eben einfach ein ungehorsames gefährliches Tier… so eines kann man natürlich nicht behalten. Wenn dieser Hund Glück hat, kommt er ins Tierheim und bekommt bei einem verständnisvollen und geduldigen Menschen eine zweite Chance, wenn er Pech hat, und das kommt sehr viel häufiger vor, als viele nun vielleicht glauben, dann bekommt dieser Hund eine Spritze, die ihn in einen tiefen Schlaf fallen läßt, aus dem er nicht mehr aufwachen wird.

Es gibt so viele andere Methoden, einen Hund zu erziehen und auf ihn einzuwirken, den Einsatz von Schleppleinen, Clicker und immer wieder die positive Verstärkung mit Lob und Leckerchen für erwünschtes und richtiges Verhalten. Strafen können nicht immer ganz vermieden werden, aber sie können gezielt eingesetzt werden und müssen nicht so hart sein, daß der Hund anschließend völlig verstört ist.

Unter Umständen dauert es länger, bis das erwünschte Verhalten erlernt wird, aber dann auf einer Basis von Freundschaft, Respekt, Achtung und Vertrauen und das sollte doch über allem stehen.

Nun aber erfreulichen Dingen, die Maidie hat nämlich eine ganz tolle neue Freundin gefunden (und ich auch ;) ), und zwar die Luna, 8 Monate alt. Die beiden verstehen sich super, es gibt zwar einen kleinen Größenunterschied, aber der stört die zwei nicht im Geringsten! :) Nein, das ist richtig richtig toll und wir werden uns nun öfter zu gemeinsamen Spielstunden und Spaziergängen treffen! Hier ein paar Impressionen von den beiden:

Und gerade eben habe ich die Maidie dann auch mal wieder rassetypisch gestylt. Zu meiner großen Freude ließ sich die Hex heute das erste Mal so entspannt bürsten und scheren, wie nie zuvor! Ich habe da tatsächlich nicht mehr dran geglaubt, aber auch da zeigt sich, daß sich Geduld und Ausdauer doch auch irgendwann auszahlt!

Abschließend sah sie dann so aus:

Nun hab ich eine ganze Weile nichts geschrieben, dafür heute wieder umso mehr…

Also bis die Tage, muß langsam Koffer packen, denn am Mittwoch geht`s in den wohlverdienten Nordseeurlaub auf meine Lieblingsinsel Sylt! :)

Then the text shifts and we realize it’s okay to be different and the things that one essay service person isn’t good at, someone else is
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Bestanden!!!!!!!!! *megafreu*

10. May 2009 by admin

Juhuuuuu! Ich hab es geschafft! Seit gestern bin ich nun offiziell Hundepsychologin! Um 13.00 Uhr habe ich stolz mein ATN-Diplom entgegen nehmen können!

Die Prüfung lief einfach super. Ich wußte alles, hatte nirgendwo den geringsten Zweifel und habe dann sogar als erste abgegeben. Anschließend habe ich draußen auf dem ATM-Gelände noch entspannt in der Sonne einen Kaffee getrunken und mich mit einem sprechenden Papagei beschäftigt! Der war großartig! :D

Es war ein ganz toller, anstrengender und erfolgreicher Tag….

However, portfolios can https://www.essay4today.com also be used to showcase the journey
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