geschafft!

28. September 2009 by admin

Hach, alles ist gut! Die Prüfung ist bestanden und ich darf mich nun offiziell “Problemhundtherapeutin nach S.D.T.S.” nennen. Schön ist das! Ich freu mich! Ich hab viel gelernt, nicht nur über Hunde sondern auch für?s Leben… ;)

Kürzlich haben wir Sabine und Familie wieder in Hannover besucht, es war ein wunderschöner, warmer und sehr sonniger Tag und wir haben uns sehr über das Wiedersehen gefreut. Auch Sabine und Familie konnten nach dem Verlust von Miller nicht dauerhaft ohne Hund sein und so zog bei ihnen die hübsche Emmi ein! Emmi und Maidie haben sich gut arrangiert.

wenn das kein Wasserhund ist! ;)

Sunday morning gram gets me writemypaper4me.org/ up early to pick blueberries
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HD-Röntgen erledigt…

22. September 2009 by admin

Gestern hatten wir nun den Termin zum HD-Röntgen (Untersuchung auf Hüftgelenksdysplasie). Das hätten wir nun also erledigt, nun heißt es: Warten auf das Ergebnis! Denn das wird einem nicht etwa von der Ärztin gesagt, die das Bild gemacht und ausgewertet hat, nein, die Unterlagen werden zusammen mit dem Bild weg geschickt und das Ergebnis bekommt man dann erst etwa 3 Wochen später vom VDH mitgeteilt… *seufz* Ich hoffe, daß die Hex super Hüftgelenke hat und dann kann der Marathon zur Zuchtzulassung weiter gehen! ;)

Und nun ist es bald soweit, am Wochenende findet die Hundewelten-Abschlussprüfung zur Problemhundtherapeutin statt und ich muss sagen, ich bin schon ganz schön aufgeregt. Das System habe ich inzwischen verstanden und verinnerlicht und das, was mir anfangs noch vorkam, wie “böhmische Dörfer” ist für mich nun eigentlich ganz klar und einleuchtend. Ich nutze die letzten Tage noch dazu, fleißig zu lernen und werde in der Prüfung mein Bestes geben und hoffe, daß ich mit einem Ergebnis abschneide, mit dem ich zufrieden sein kann.

Eben weil ich verstanden habe, wie ein Hund handelt, warum er so handelt wie er handelt, wie er seine Umgebung wahr nimmt und auf was es ihm wirklich ankommt, bemerke ich immer wieder, wie bedenklich viele Hundehalter mit ihren Hunden umgehen und wie sie ihren Hund wahrnehmen. Verhaltensweisen, die dem Hundehalter gar nicht auffallen bemerke ich schon als problematisch und ich muss mich sehr zurück halten, da nichts zu sagen. Denn es ist einfach so, gerade wenn Freunde und Bekannte betroffen sind, dann spart man sich lieber Ratschläge, nach denen man nicht gefragt wird. Schließlich ist der Hund sonst ganz lieb und natürlich denken Hundehalter lieber, daß ihr Hund eifersüchtig ist, wenn ihnen jemand zu Nahe kommt und nicht, daß sie bereits von dem Hund als sein Besitz kontrolliert werden und der Hund von dem was ihm gehört schlicht nichts abgeben will und das eben unter Umständen auch unter Aggression verteidigt. Diese Materie ist doch immer wieder ein Drahtseilakt und die Wahrheit zu akzeptieren und den Hund als das zu sehen was er ist und entsprechend mit ihm umzugehen, dazu sind die meisten Menschen tatsächlich erst bereit, wenn der Leidensdruck so groß ist, daß sie kaum noch einen Weg daraus sehen.

Aber an diesen Punkt kommen dann doch irgendwann sehr viele und so werde ich wohl nicht arbeitslos sein, wenn ich mit der Ausbildung fertig bin und ich freue mich auf den Job, auf die vielen Hunde und die interessanten Menschen!

The first few days and weeks of school are about building relationships, getting to know each college-homework-help.org/ other, and teaching into the routines that will carry us through a year of learning together
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…sprachlos, ganz einfach sprachlos

9. September 2009 by admin

…warum fällt das vielen Hundehaltern so schwer? Ihr Hund spricht sowiso eine andere Sprache als sie. Stehen wir vor einem Menschen, der eine fremde Sprache spricht, versuchen wir ja auch nicht vehement ihm irgendwelche Sprachkommandos aufzudrängen, sondern versuchen uns meist mittels Körperssprache und verschiedenen Gesten verständlich zu machen. Warum ist es dann so schwierig, seinem Hund gegenüber einfach mal sprachlos zu sein? Der Hund wird dadurch sehr viel aufmerksamer seinen Menschen beobachten, wenn dieser ihm nicht permanent mit Sprachkommandos zuspamt. Meist kommt dann die Frage: Wie soll ich meinen Hund denn dann rufen? Wenn man aber nach dem S.D.T.S. mit seinem Hund umgeht, kann man diese Frage ganz einfach beantworten, denn warum sollte man denn einen Hund rufen, der ohnehin schon da ist? Denn dieser Hund wird ein Hund sein, der es genießt in der Nähe seines Halters zu sein, er wird gar nicht mehr das Bedürfnis haben, sich von ihm zu entfernen, denn alles was er braucht bekommt er bei seinem Halter, da bekommt er Futter, Schutz und Sicherheit und Orientierung. Für viele ist das schwer zu verstehen, aber die, die es nicht verstehen wollen, müssen es auch nicht verstehen. Ich will ja niemanden missionieren, sondern Menschen, die ehrliche Hilfe suchen mit ihrem Hund, und die bereit sind dafür auch etwas zu tun, denen möchte ich helfen, wieder zu einem harmonischen Miteinander zu finden.

Im täglichen Leben stelle ich nun aber doch immer wieder fest, wie Hundewelten meine Einstellung zu Hundeerziehung und Haltung geformt und verändert hat. Wenn ich auf Spaziergängen nun Leute treffe, die mir auf 50 m Entfernung schon entgegen rufen, ob ich einen Rüden oder eine Hündin habe, dann antworte ich einfach nur:”Das ist völlig unwichtig, halten sie ihren Hund mal schön fest, denn ich werde sie nicht zusammen lassen!” Klar ernte ich da völliges Unverständnis, aber ich weiß, warum ich bei meiner Hündin auf solche Zwangskontakte nun verzichte und wer wissen möchte warum, der wird mich fragen. ;)

The alternative themes feel unfinished, and elements are scattered read the blog and disjointed
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